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Willkommen auf txhome.de

Ich begrüße Sie auf meiner Internetseite. Die Seite wird weitgehend neu gestaltet, sowohl inhaltlich als auch formal. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Kontaktseite. Ansonsten kann ich nur darauf hinweisen, dass diese Internetpräsenz noch eine Baustelle in einer sehr frühen Bauphase ist. Viel gibt es noch nicht zu lesen, und das wird sich in absehbarer Zeit kaum ändern. Ich möchte mir ganz einfach Zeit mit den Beiträgen lassen und das Ganze vernünftig aufbauen. Eigentlich wollte ich noch die Homepage noch etwas weiter ausbauen, bevor ich sie ins Netz stelle, doch das Thema "Datenmissbrauch" brennt so stark unter den Nägeln, dass ich die Unvollständigkeit der anderen Teile in Kauf nehme.

1. Juli 2014


Stoppt den Datenmissbrauch! -
Worum geht es?

In den letzten Jahren mussten gab es im Umgang mit Daten erhebliche Fehlentwicklungen zu registrieren, von den meisten Menschen nicht bemerkt bzw. nicht beachtet oder zumindest unterbewertet. Die Fehlentwicklungen gehen weiter, und zwar immer schneller, immer folgenschwerer. Schon jetzt hat der Datenmissbrauch ein Ausmaß erreicht, dass wir von schwerwiegenden Verstößen gegen die Menschenwürde sprechen können. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass uns bei der explosiven Steigerung der Datenerfassung und -auswertung die gesamte Informationstechnik irgendwann um die Ohren fliegt. Das Fatale ist, dass es kaum ein Zurück gibt, weshalb es dringend geboten ist, möglichst schnell zu agieren.

Die Politik reagiert offensichtlich nicht. Sie legt einen beängstigenden Fatalismus an den Tag oder - schlimmer noch - macht sich zum Verbündeten der Datenjäger. Die Datenbeauftragte der Bundesregierung ist in Anbetracht ihrer politischen Grundsätze und beruflichen Entwicklung auf dem Posten eine Witzfigur, und die Parteien haben den Datenschutz überhaupt noch nicht programmatisch in den Griff genommen. Wahrscheinlich ist es nicht mal gewollt, denn die politischen Ziele lassen sich sehr gut mit dem Datenmissbrauch unter einen Hut bringen. Denken wir nur an die Vorratsdatenspeicherung oder den "Bundestrojaner", zwei absurde und letzten Endes sogar verfassungswidrige politische Initiativen.

Um das Zerstörungspotential von Datenmissbrauch zu erkennen, muss die Allgemeinheit für diese Problematik sensibilisiert werden, und zwar so, dass möglichst viele



gedankenlose Zeitgenosse aufgeschreckt wird. Aufklärung über das, was im Verborgenen alles so abläuft und welche Gefahren und Folgen sich daraus ergeben können, ist als erstes angesagt. Dann müssen natürlich Forderungen an Politik und Konzerne folgen, und zwar nachdrücklich. Und selbstverständlich muss das alles auf möglichst breiter Basis geschehen.

Es ist also höchste Zeit, sich zu engagieren und etwas zu unternehmen. Als Startinformation und natürlich als Diskussisonsgrundlage habe ich für den Anfang einiges zusammengetragen und formuliert (klicke auf das Stopschild). Sollten sich einige Gleichgesinnte finden, bitte ich um eine kurze Mail an:

Reinhard Niehoff

Dann können wir gemeinsam überlegen, ob und wie weiterhin verfahren werden soll. Nur an einem werde ich mich nicht beteiligen, nämlich an an Initiativen wie "Sicherheit beginnt bei jedem einzelnen. Mach' Du den Anfang mit sicheren Passwörtern!" - Für solche läppischen Ansätze ist es zu spät.